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Technische Berufsschule setzt Sinterit LISA PRO in der Bildung ein

Für die Berufliche Schule für Stahl- und Maschinenbau - BS04 in Hamburg bietet das SLS Kompaktsystem die besten Möglichkeiten Ihre Schüler auf den Berufsalltag vorzubereiten
ZUM INTERVIEW

5 Fragen an…

Alexander Reichert, Lehrer an der Berufsschule BS04 Hamburg.

An der Schule werden die Fachkräfte von morgen aus den Bereichen Stahl- und Maschinenbau, sowie Fertigungstechnik auf die Herausforderungen im Beruf vorbereitet.

Der Fokus ist aufgeteilt in

1. Berufsvorbereitung & Ausbildungsvorbereitung

2. Berufsausbildung (Duales Ausbildungssystem)

3. Weiterbildung (Fachoberschule & Technikerschule)

Dort zu finden sind Fachkräfte für Metalltechnik, Fertigungsmechaniker/innen, Industriemechaniker/innen, Konstruktionsmechaniker/innen, Maschinen- und Anlagenführer/innen, Metallbauer/innen, Verfahrensmechaniker/innen (Hütten- u. Halbzeugindustrie) und die Werkstoffprüfer/innen.

Seit 2019 nutzt die BS04 Hamburg das Kompaktsystem Lisa PRO vom Hersteller Sinterit für die Fertigung von Modellen im selektiven Lasersintern.

1. Was ist Ihre Aufgabe/Fachrichtung an der Schule?

“Ich bin Berufsschullehrer im Bereich Automatisierungstechnik für die duale Ausbildung.

Zusätzlich bin ich im HIBB (Hamburger Institut für berufliche Bildung) als Fachreferent für Schul- und Unterrichtsentwicklung zuständig für das Themenfeld Industrie 4.0.

2. Wofür setzen Sie die additive Fertigung ein? Was ist ihr Anwendungsbereich? Welche Herausforderungen stellen sich Ihnen die nur mit 3D-Druck gelöst werden können?

Im Fachbereich Fertigungstechnik beschäftigen wir uns mit unterschiedlichsten Fertigungsverfahren nach DIN 8580.

Für uns sind neben der theoretischen Verortung vor allem die spezifischen Möglichkeiten und Grenzen wichtig damit die angehenden Facharbeiter/innen die Verfahren für reale Fertigungsaufgaben fundiert bewerten und auswählen können.

Bei Einzelteilfertigung ermöglicht der 3D-Druck uns die Umsetzung von komplexen Geometrien und Strukturen die für uns vorher nicht als reales Handlungsprodukt herstellbar waren. Ebenfalls ist dies ein Thema bei dem wir die Bereiche Automatisierungs- und Fetigungstechnik erfolgreich verknüpfen.”

3. Warum haben Sie sich für den SLS 3D-Druck entschieden? Warum ein Kompaktsystem von Sinterit?

Für uns als Berufliche Schule für Stahl- und Maschinenbau war besonders die technologische Nähe zum Metalldruck entscheidend.

Abgesehen von der Laserleistung und dem verwendeten Material ist die Anlage (fast) identisch. Unsere Schülerinnen und Schüler sind in der Metallverarbeitenden Industrie tätig und sowohl mit konstruktiven Fragestellung als auch mit der konkreten Umsetzung konfrontiert.

Wir haben ebenfalls mehrere FDM Drucker, denn für die fachliche Auseinandersetzung mit dem Thema war uns eine Gegenüberstellung von mindestens zwei verschiedenen 3D-Druck Verfahren für die Erarbeitung von technologischen Unterschieden (bzw. Vor- und Nachteilen/Grenzen) besonders wichtig („Wann eignet sich welches Verfahren?“).

4. Was sind Ihre Erfahrungen mit dem SLS Kompaktsystem?

Entgegen unserer Vermutungen ist der Prozess auch für den schulischen Bereich handlebar.

Trotz der notwendigen Schritte und dem sorgfältigen Pulverhandling bietet uns dieses System einen erkennbaren Mehrwert für die technische Vertiefung.

Im Rahmen einer Facharbeit der Technikerschule versuchen wir das Pulverhandling für unsere Bedürfnisse und räumlichen Gegebenheiten anzupassen.

 

5. Warum haben Sie sich für uns (SLS 3D) entschieden? Was sind Ihre Erfahrungen?

“Die Betreuung vom ersten Kontakt, über die Auswahl der Anlagen bis zur Durchführung von Schulungen bei uns sprechen für sich.

Es gab trotz langer Planungsphase durchweg zielführende Anregungen, fachliche Abwägung und technischen Support. Die fachliche Expertise und das breite Beratungsangebot haben uns überzeugt.

Wir stehen weiterhin im Kontakt.”

Mehr über die BS04 Hamburg finden Sie unter https://www.bs04.de/ 

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